Körperschutzform 2 / Gebläsefilteranzug

Kurz: GFA

 

gfa1 kl Zunächst legt der Kamerad seine dicke HUPF-Überbekleidung ab. Allerdings sind sowohl lange Ärmel, als auch eine lange Hose sehr zu empfehlen. Ein Atemschutzgerät bzw. eine Maske ist nicht nötig, die Luftversorgung wird über ein Gebläse, welches als Gürtel im Inneren des Anzuges getragen wird, sichergestellt. Am Gurt kann der Träger auch sein Funkgerät  befestigen. gfa2 kl
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Zwei weitere Kameraden unterstützen ihn nun beim Einstieg in die Stiefel, welche fest mit dem Anzug verbunden sind.
  
Sobald der Träger die Stiefel an hat und den Anzug bis zur Hüfte hoch gezogen hat, kann einer der Helfer das Gebläse mit den Durchführungen im Anzug verschrauben.
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Sobald das Gebläse mit dem Anzug verbunden ist,  kann der Träger den Anzug weiter hoch ziehen und der Helfer den Schlauch, der die Luft ins Kopfteil des Anzuges leitet, am Gebläse anschließen.
Ist alles angeschlossen, kann das Gebläse in Betrieb genommen werden, ggf. wird eine weitere Batterie noch angeschlossen.
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Nun kann der Träger die Arme in die Ärmel stecken,
durch die Gummimanschetten ist der Anzug zwar recht dicht,
aber der Träger ist kaum alleine in der Lage die Hände hindurch zu bekommen. Hier ist auch wieder die enge Zusammenarbeit erforderlich.
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Ist die Versorgung mit Luft sichergestellt, kann der
Anzug auf der Rückseite mittels Reißverschluss geschlossen werden.
 
Auf der Rückseite werden noch 2 Spezielle Filter (keine "normalen" Fiter aus dem Atemschutz) angeschlossen. Steht auch die Funkverbindung kann der Kamerad, ausgerüstet mit einem Messgerät für Kohlenmonoxid und Nitrose Gase, in den Einsatz gehen. Natürlich, werden noch Handschuhe angezogen, diese sind jedoch nicht fest mit dem Anzug verbunden.

 

 
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